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Steinwelten - Granitgeschichte Hauzenberg“s

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Granit aus Hauzenberg




Sieben Tonnen mit einem leichten Schubs bewegen!

Die Kusser Aicha Granitwerke installieren eine schwimmende Kugel in den Steinwelten.

Es ist ein technisches Wunder. Eine sieben Tonnen schwere Steinkugel mit
einem Durchmesser von 170 cm dreht sich sanft in einer Schale,
nur getragen von einem dünnen Wasserfilm. Nicht nur für Kinder ist es faszinierend,
diese träge Masse mit einem leichten Schubs zu beschleunigen.
Eine Meisterleistung moderner Steintechnik,
umgesetzt von den Kusser Aicha Granitwerken.
Nun auch zu bestaunen in den Steinwelten im Granitzentrum Bayerischer Wald in Hauzenberg.

Steinwelten begeistern die Besucher

Seit Anfang Mai haben die Steinwelten im Granitzentrum Bayerischer Wald in Hauzenberg die Tore geöffnet. Die Besucher sind fasziniert von der monumentalen Architektur, den spannenden Inszenierungen und den informativen Ausstellungen. Die Geschichten und Dinge rund um den Granit, diesem „kalte Blut der Erde“, begeistern Kinder wie Erwachsene, Fachleute wie Laien. Ein aufgelassener Steinbruch mit einem romantischen See bilden die grandiose Kulisse für eine einzigartige Architektur, die eine innige Einheit bildet mit den Themen und Inhalten, die im Haus und in einem historischen Schausteinbruch in Szene gesetzt werden.

Der Rundgang beginnt im „Granitkino“ mit einem 15-minütigen Film, der die Zuschauer auf eine Reise schickt zu der unvordenklich lang vergangenen Zeit, als der Granit tief im Erdinneren entstand. Dann geht es wieder zurück zur Zeit des Menschen und seinem Umgang mit dem Stein – von der Steinzeit bis zur modernen Industrie. Faszinierende Bilder und Filme nehmen den Betrachter in den Bann. Nach dem Kinobesuch betritt der Besucher einen Fahrstuhl ins Erdinnere. In einer dunklen Felsenhöhle lässt er sich faszinieren von der glitzernden und bunten Welt der Minerale, der kristallinen Schätze unserer Erde. Nach dem Wiederauftauchen in die Helle des Tageslichts steht ein kurzweiliger Gang durch die Geschichte der Granitgewinnung und -verarbeitung an. Im lichtdurchfluteten Ausstellungsraum spielen die Reflexionen der Wasseroberfläche des Steinbruchsees. Jenseits der Wasserfläche bietet sich ein grandioser Blick auf die Abbruchwand und den Schausteinbruch. Dorthin ins Freie führt der Rundgang schließlich den Besucher. Zwischen alten Schwenkkränen, Rollwagengeleisen und Steinhauerhütten erfährt er den Weg des Granits von der Bruchwand bis zum fertigen Produkt. Eine alte Steinhauerkantine lädt zum Abschluss ein auf eine verdiente Rast und Brotzeit.

Die Steinwelten sind mehr als eine Reise wert. Die Verbindung von innovativer, kraftvoller Architektur, dem historischen Ambiente und der faszinierenden Kulisse eines alten Steinbruchs lassen starke Eindrücke entstehen. Ein magisches Licht durchflutet die Räume, egal ob bei Tag oder Nacht. Die Besucher nehmen ein unvergessliches Erlebnis mit nach Hause.